HE BR0KE MY HEART_____**I BR0KE HIS B0ARD!
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Ich Hasse Mich
Ich Hasse Mein Ganzes Leben
Nur Das Messer Ist Allein Schuld Daran
Wenn Ich Mein Blut Sehe
Meine Narben Spüre
Denk Ich An Dich
Dem Ich Es Verdanke
Weil Ich Dich Liebe
Und Nicht Verlieren Will
Soll Das Alles Sein ?!

Er versprach oft, ich laß' es sein;
Das gab mir wieder neuen Mut,
Und ich redete mir ein,
Mit Liebe wird alles gut.
Doch aus den Joints da wurden Trips,
Es gab keinen Halt auf der schiefen Bahn.
Die Leute fingen an zu reden
Aber keiner bot
ihm Hilfe an.

The last time he said
» Now I can see heaven «
I screamed at him, » oh come back «
he could no longer understand me
I didn't even have any more tears
I had lost everything I had
Life simply goes on
All that's l.e.f.t. me
Are the flowers on his grave . . .


Du sagst du liebst die sonne
doch wenn sie scheint
gehst du in den Schatten!
Du sagst du liebst den Regen
doch wenn es regnet
spannst du den Schirm auf!
Weißt du jetzt
warum ich Angst hab,
wenn du sagst ich liebe dich?
 

Manchmal denke ich,
ich habe es geschafft,
habe den Gipfel fast erreicht.
Doch dann kommen die Erinnerungen wieder,
ein Lied, ein Wort, ein Gedanke!
& schon rolle ich den Berg wieder hinab.
Vergessen werde ich dich nie!
Ich kann es einfach nicht.
Denn in meinem Herzen,
trage ich immernoch unsere schönsten Stunden,
die schönsten Stunden meines Lebens!
Ich Liebe Dich, für immer...

Wenn ich dich sehe,
dann sehe ich dich und deine Freunde
ich sehe wie du strahlst
Spaß mit ihnen hast
Ich sehe wie glücklich du bist
und ich sehe das du mich nicht mehr brauchst.
Wenn ich mich im Spiegel sehe
dann sehe ich mich, mich allein
sehe wie mir Tränen die Wangen runter rinnen
sich den Weg von meinen Augen zum Kinn suchen
wie ich mit traurigen Augen in die Leere starre
und ich sehe das ich dich noch brauch
Als ich dich kennen lernte
da warst du genau so alleine wie ich
du hattest niemanden
doch ich wollte für dich da sein
und ich war es eigentlich immer auch
wir waren immer zu zweit
dennoch alleine
wir redeten nicht viel
ich wusste kaum was über dich
trotzdem liebte ich dich
auf eine ganz besondere Art
es war anders als bei anderen
Ich liebte nicht deinen Charakter
den kannte ich zu schlecht
nein
ich liebte einfach nur dich
das kleine Funkeln im rechten Augenwinkel
das kleine Lächeln im Mundwinkel
und deine unwahrscheinlich kalten blauen Augen
die jeden Tag leer und traurig in die Gegend schauten
Wenn ich mich jetzt sehe,
dann sehe ich die selben Augen,
nicht so wunderschön
einfach nur kalt und leer,
traurig und allein,
auch sehe ich kein Lächeln
keinen Funken Hoffnung
ein Nichts
Ich vermisse dich
Ich liebe dich doch immer noch
ich will wieder bei dir sein
so wie früher
wie ich bei dir war
und wir zusammen waren
zusammen allein

Bevor du dich zum ersten Mal schneidest, bedenke.
Du wirst es genießen.
Du wirst den Schmerz und das Blut erlösend finden.
Obwohl du denkst,
du kannst nur ein paar flache Schnitte machen,
die leicht heilen...
sie werden tiefer werden. Sie werden zu Narben.
Sie werden einige Monate brauchen, um zu heilen.
Und die Narben einige Jahre, um zu verblassen.
Wenn du denkst, du könntest das Cutten auf ein Körperteil
beschränken dann denk darüber nach, was passiert,
wenn dort kein Platz mehr ist.
Bereite dich darauf vor,
dich von Anderen zurückzuziehen und dich in einem konstanten
Stadium der Scham zu befinden.
Selbst, wenn du die ehrlichste Person bist...
du wirst die, die du liebst, belügen.
Du wirst vor deinen Freunden zusammenzucken,
sobald sie dich berühren als wären ihre Hände in Gift getränkt.
Du wirst furchtbare Angst haben,
dass sie durch die Kleidung etwas fühlen könnten oder es wird
schrecklich weh tun, angefasst zu werden.
Sei darauf vorbereitet, so sehr die Kontrolle zu verlieren,
dass du den nächsten Schnitt fürchtest,
da du nicht weißt, wie schlimm er sein wird.
Warte nur, bis aus 10 Schnitten 100 Schnitte werden...
dein Leben wird sich nur ums Cutten drehen, und darum,
das Cutten zu verbergen. Und warte nur,
bis du zum ersten Mal „zu tief" schneidest.
Und du wirst durchdrehen weil das Blut nicht aufhören wird zu
fließen...und du siehst deine Haut aufklaffen...
und du fühlst, wie du am ganzen Körper zitterst.
Du bekommst eine Panikattacke und furchtbare Angst, aber du
kannst es niemandem sagen.
Also sitzt du da und betest, dass es ok ist und du schwörst,
dass du nie wieder so weit gehst...
aber das wirst du tun.
Und noch weiter. Mach dir keine Sorgen.
Du wirst dich um deine Schnitte kümmern,
so dass du tiefer und tiefer gehen kannst,
ohne ins Krankenhaus zu müssen.
Und je besser du die Schnitte versorgst umso tiefer werden sie werden.
Du wirst dich selbst belügen und dich vor dir selbst rechtfertigen,
wenn du dich dabei erwischst, 20, 30 oder 50 Euro für
Medikamente und Verbände auszugeben.
Du wirst deinen Herzschlag jedes Mal spüren,
wenn du an der Reihe bist, zu sagen,
was du brauchst... Klammerpflaster... 3 oder 4 verschiedene Verbände... Wundheilsalbe...
entzündungshemmende Creme... Pflaster... Salben zum Reduzieren der Narbenbildung...
Du wirst deine Einkäufe schnell einpacken und hoffen,
die Schlange löse sich ein in Luft auf
und niemand starre dich an und wundere sich,
wofür du das alles brauchst. Und gleichzeitig
hoffst du, dass es jemand bemerkt... jemand,
der in der Schlange steht und ebenfalls diese
Dinge braucht... jemand, der dich versteht.
Aber natürlich wird dies niemals geschehen.
Medizinische Dinge werden nicht die einzigen sein,
für die du dein Geld ausgibst.
Sei darauf vorbereitet, neue Kleidung zu kaufen.
Langärmelige Shirts, Armbänder, Schweißbänder... Stiefel... Stulpen...
die Liste wird immer länger.
Du wirst anfangen, alle anders anzusehen...
ihre Körper nach irgendeinem Anzeichen der Selbstverletzung
absuchen...
hoffen, jemanden zu finden, der so ist wie du...
um dich nicht so schrecklich allein zu fühlen.
Du wirst sogar daran denken,
während deine Augen ihre Handgelenke absuchen...
hoffen, einfach hoffen, dass sie sind wie du...
aber das sind sie nicht.
Du siehst ihre sauberen Arme
und wirst dich schämen und allein fühlen.
Du wirst anfangen, eine Menge Dinge allein zu tun.
Du wirst deine Kleidung auf Blutflecken absuchen müssen
und sie auswaschen bevor sie jemand bemerkt.
Und du wirst immer das Blut beseitigen...
Du wirst nicht fähig sein,
einen einzigen Tag ohne das Schneiden durchzustehen...
das nächste, was du tust, ist, dass du in einer öffentlichen
Toilette den Schorf mit einer Nadel aus deinem Notfallpaket aufkratzt...
wenn es wirklich extrem wird,
wird alles ein Werkzeug zur Selbstverletzung sein...
Scheren... ein Autoschlüssel... eine Nadel...
eine Büroklammer... sogar ein Stift.
Es ist egal,
was es ist... wenn du dich dringend verletzen musst,
wirst du etwas finden.
Sag „auf Wiedersehen" zu den Dingen,
die du für selbstverständlich gehalten hast.
Wie kurze Hosen tragen oder Sandalen...
Fußpflegeprodukte...oder ärmellose Oberteile.
Ein normaler Sommertag am Strand oder im Schwimmbad wird für
dich eine längst vergessene Erinnerung sein.
Und dann wird deine Haut anfangen zu jucken.
So sehr jucken und jucken... „
so sehr, dass du aussehen wirst,
als hättest du Flöhe oder eine Hautkrankheit."...
Du wirst ein Experte deines Körpers werden
und du wirst ihn vorsichtig zerstören.
Du wirst vom Schneiden träumen...
du wirst davon träumen, bloßgestellt zu werden.
Es wird dich Tag und Nacht verfolgen und dein Leben steuern.
Du wirst dir wünschen,
den ersten Schnitt nie gemacht zu haben
weil du mittlerweile das Schneiden absolut HASST...
zur gleichen Zeit kannst du ohne es nicht leben.

Sie sitzt da, mit einer Klinge in der Hand,
Mit Tränen in den Augen, den Blick zur Wand.
Zitternd setzt sie die Klinge an, sie ritzt wieder,
Der Schmerz, er zieht durch ihre Glieder.
Für diesen Augenblick, nur einzelne Sekunden,
Denkt sie nicht an ihn, die Trauer ist überwunden.
Doch dann, fließen die Tränen wieder über ihre Haut,
Dann hört sie seine Worte wieder, und weint Laut.
Mit der Hoffnung, das dieser Augenblick länger ist,
Setzt sie die Klinge erneut an, mit mehr Druck, und ritzt.
Ihre Hände werden zu Fäuste, und ihr Kopf ist frei,
Zwei, drei Sekunden, dann sagt er es wieder, es ist vorbei.
Ein letztes Mal setzt sie die Klinge an, weit unten am Arm,
Dann fährt sie los, weit hoch, und es wird ihr sehr warm.
Die Gedanken an ihn sind weg, sie kann es kaum glauben,
Dann fällt sie zu Boden, und schließt ihre Augen.

Gedichte & Menschen haben viel gemeinsam.
Genauso wie man bei Gedichten lernen muss, zwischen den Zeilen zu lesen, muss man bei Menschen lernen, hinter die Masken zu blicken.

Erinnerungen
Oh man.
Wie schön es damals doch war.
Als das Leben noch leicht, unbeschwert,
unkompliziert & sorgenfrei war.
Als es einem egal war, ob die Klamotten
farblich zueinander passen oder nicht.
Als es egal war, ob die Haare dreckig werden
vom Im-Dreck-Walzen oder nicht.
Als es einem so verdammt egal war,
was andere von einem denken.
Als es egal war, ob man sich schick
macht, bevor man aus dem Haus geht,
um anderen zu gefallen.
Als es einem egal war, ob Jungs
einen für hübsch halten oder nicht.
Als es egal war, ob man sich
anzupassen hat oder nicht.

Hachja.
Die kleine sorgenfreie Ballarina von früher.

Wer bist du?
Nichts.
Warum nichts?
Weil ich nichts bin.
Aber du bist hier.
Ja.
Warum?
Weil ich dachte hier wäre ich allein.
Willst du allein sein?
Oft.
Du blutest.
Ich weiß.
Tuts weh?
Nein.
Wer hat das getan?
Ich.
Warum?
Weil ich sonst nicht glaube das ich lebe.
Willst du denn leben?
Ich weiß nicht.
Wärest du lieber tot?
Vielleicht.
Warum schneidest du?
Damit ich Schmerzen habe.
Sind da noch mehr Schmerzen?
Ja
Wo?
In mir drin.
Woher kommen die?
Man hat mir weh getan.
Wer?
Möchte ich nicht sagen
Warum tust du dir dann noch mehr Schmerzen an?
Wenn die Klinge weh tut, tut die Seele weniger weh.
Zeigst du mir deine Narben?
Nein.
Warum nicht?
Es geht niemanden was an.
Wie soll ich dir dann helfen?
Mir kann niemand helfen.
Willst du denn nicht das ich es versuche?
Nein.
Warum nicht?
Schaffst du es nicht muss ich dafür büßen.
Wohin gehst du?
Weg von dir.
Warum?
Du weißt schon zuviel.
Was tust du jetzt?
Leiden.
Wie?
Ich tue wozu du nie den Mut hättest.
Schneiden?
Ja.
Kommst du danach wieder?
Ja.
Bringst du mir ein Messer mit?
Wofür?
Ich will es auch versuchen.
Nein!
Warum nicht?
Weil du es nicht verdienst zu leiden.
Aber du?
Ja.
Warum?
Weil ich dumm bin. Dumm und häßlich.
Das stimmt nicht.
Na und? Ich gehe jetzt!
Aber du kommst wieder?
Ja.
Und redest wieder mit mir?
Ja.
Und danach wirst du wieder gehen?
Ja.
Was mache ich wenn du nicht wiederkommst?
...
Beten

I can't eat anything
Without shoving my hands down my throat
And I refuse to meet the world without smearing on makeup
With my hair blinding my eyes
Blinding my eyes

I can't remember
The last time I've seen my own eyes
Or the color of my skin
Do you know what it's like
to feel ugly all the time?

I stretch myself across the world
Pushing my limits for your entertainment
And you had the nerve
To call out my weaknesses
And drag me through the dirt

I can't remember
The last time I've seen my own eyes
Or the color of my skin
Do you know what it's like
to feel ugly all the time?

I'm staring in the mirror
Looking back at the person I hate

I can't remember
The last time I've seen my own eyes
Or the color of my skin
Do you know what it's like...

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